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Mo

11

Jan

2010

Brandis - EHC Thun 6 - 3

Ich mag doch gar nicht über dieses Spiel schreiben... aber ich hoffe man reagiert nun beim EHC Thun! Diverses passt gar nicht und he wir wollen doch in die Playoffs - oder nicht!?

 

iischblock und Legion West - funktioniert doch prima, danke Jungs für die gute Stimmung!

 

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5 Kommentare

  • #1

    Brandis Homepage (Montag, 11 Januar 2010 11:28)

    Quali-Masterrunde 1. Liga
    EHC Brandis – EHC Thun 6:3 (1:1, 2:2, 3:0)
    Brandis darf weiter auf Playoffteilnahme hoffen
    Ernst Marti
    Nach einer spannenden, intensiven und fast bis zuletzt offenen Partie sicherte sich Brandis mit zwei Toren innerhalb von 20 Se-kunden den Sieg über Verfolger Thun. Ein wichtiger Punktezu-wachs für die Emmentaler konnten doch mit dem 6:3 die Oberlän-der tabellenmässig etwas mehr distanziert werden.
    Der EHC Brandis musste lange warten bis er sich berechtigte Hoffnun-gen auf die drei Punkte machen durfte denn das Spiel war bis fast zu-letzt völlig offen. Es war eine äusserst intensive und körperbetonte Par-tie in dem sich beide Teams nichts schenkten. Zwar hatte Brandis die Vorteile mehrheitlich eher auf seiner Seite doch Thun war ein ebenbür-tiger Gegner, der ständig versuchte mit steil vorgetragenen Angriffen Unruhe vor das Tor der Einheimischen zu bringen. Brandis-Goalie Marco Kunz machte jedoch seine Sache ausgezeichnet wobei ihm einige Male auch das unerlässliche Glück zur Seite stand.
    Von der ersten Sekunde an Vollgas-Eishockei
    Dass die Meisterschaft nun in die entscheidende Phase gekommen sah man den Spielern beider Teams von der ersten Sekunde an. Da versteckte sich keiner vor dem andern und wenn es manchmal auch an der nötigen Präzision fehlte wurde voll zur Sache gegangen und um jede Scheibe gekämpft. Eigentlich entgegen den ersten Spielanteilen waren es nach sechs Minuten die Thuner, die durch Sascha Dick den ersten Treffer erzielten. Mit einem wuchtigen Slapshot glich jedoch Verteidiger Blaser nach 13 Minuten im Überzahlspiel wieder aus.
    Brandis kassiert Shorthander
    Zu Beginn des Mitteldrittels hatten die Emmentaler im Überzahlspiel gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Stattdessen waren es jedoch die Oberländer, die mit einem Shorthander erneut in Front gingen. Zum Glück für die von einem frenetisch mitmachenden Publikum unterstütz-ten Einheimischen stellte Witschi eine halbe Minute später im Po-werplay den Gleichstand wieder her. Brandis wirkte nun äusserst an-griffig während die Thuner vorwiegend mit Defensivaufgaben beschäf-tigt waren. Wunderbar in der Entstehung das Tor zur erstmaligen Füh-rung der Platzherren kurz vor Halbzeit. Salzmann bediente den allein vor dem Tor lauernden Bracher mit einem präzisen Zuspiel und dieser liftete die Scheibe gekonnt zum 3:2 in die Torecke. Doch auch dieses Resultat hielt nicht lange stand, denn vier Minuten später buchte Sahli zum erneuten Ausgleich. Die Emmentaler reklamierten zwar Torraum-offside, doch Head Ummel der früher schon bessere Leistungen abge-liefert hatte, anerkannte den Treffer.
    Spielentscheidender Doppelschlag von Brandis
    Die Vorentscheidung zugunsten von Brandis fiel erst acht Minuten vor Ende des dritten Drittels. Zuerst brachte Sven Nägeli mit einer feinen
    Einzelleistung sein Team erneut in Führung und 20 Sekunden später gab nach einem Solo der steil angespielte Oliver Rohrer dem Thuner Keeper Flurin Brunner das Nachsehen. "Wir haben alles gegeben, über weite Strecken gut gespielt und dann so dumme defensive Feh-ler" ärgerte sich der mit einem dezimierten Kader angetretene Thuner Coach Beat Wüthrich über diese spielentscheidende Phase.
    Vollauf zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft war dagegen na-türlich Brandis Coach Oliver Tschanz. "Mit einer guten und nicht nach-lassenden Mannschaftsleistung haben wir gegen einen unbequemen Gegner das Glück schliesslich auf unsere Seite gezwungen" sagte er.
    Tor mit Seltenheitswert
    Die Massnahme 73 Sekunden vor Spielende den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler zu ersetzen sollte sich für Thun nicht auszahlen, denn ein Tor, das man wohl bloss alle hundert Jahre einmal sieht führ-te zum Schlussresultat. Ein Slapshot Richtung Tor von Brandis prallte an den Körper eines Oberländer Spieler und dieser Schuss war so stark dass die Scheibe anschliessend über das ganze Feld zurück ins eigene Tor zum Endergebnis zurückkollerte.

  • #2

    alain (Montag, 11 Januar 2010 12:37)

    Ei schade, da wäre wirklich etwas drin gewesen, nach 50 Minuten noch 3:3...
    Da sollte man schon einen Punkt holen, eigentlich, hat aber Spass gemacht in Hasle, unterhaltsames Spiel und unterhaltsame Zugfahrt...
    Freue mich schon auf die nächsten Spiele!
    Gruess Alain

  • #3

    alain (Montag, 11 Januar 2010 12:39)

    Sorry, ich bins schon wieder, hab noch ne Frage, gibts eigentlich noch Bilder vom Spiel?
    Gruss Alain

    Für Bilder vom Spiel Brandis - Thun von Legion West einfach auf die Homepage gehen, sind online!

  • #4

    märcu (Montag, 11 Januar 2010 16:54)

    Bilder gibt es ab heute Abend ;-)

  • #5

    Alain (Montag, 11 Januar 2010 18:26)

    Ah ok, danke!
    Hopp Thun

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